Lernen XXL

Mit 1200 Plätzen ist das Audimax der RWTH der wohl bekannteste und auch größte Hörsaal Aachens. Er wurde 1954 erbaut.

Inzwischen werden Vorlesungen vermehrt digital gehalten und rezipiert.

Die digitale und analoge Welt trifft noch an ganz vielen unterschiedlichen Stellen aufeinander: Zum Beispiel beim 3D-Druckverfahren im Fab Lab der RWTH oder im FabBus der FH Aachen. Konstruktionen und Designs werden digital in Programme eingespeist, aus denen Drucker dann 3D-Figuren erstellen.

An beiden Orten wird Hightech quasi demokratisiert: Jede/r Interessierte kann nach seiner eigenen Vorstellung kleine Bauteile am CAD-Rechner konstruieren, ausdrucken und nachher mitnehmen. Das können Ersatzteile fürs Handy oder Schlüsselanhänger sein.

Auch in der Robotik trifft digitales auf analoges: Für den Wettbewerb Eurobot tüfteln jedes Jahr kluge Köpfe aus Aachen, um international gegen andere Teams in verschiedenen Disziplinen der Robotik anzutreten. Konstruktionen und digitale Befehle werden in echte Bewegungen umgesetzt. Der aachener Roboterclub ist übrigens sowohl bundesweit als auch international höchst erfolgreich unterwegs.

Hier gibt es die vorhergehenden Stationen zum Nachlesen:

 1: “Dom digital”

2: “Ingenieure im Rathaus”

3: “Sprechende Häuser”

4: “Kleines ganz groß”

5: “Intelligente Fabrik” 

6: “Super Expansion”

7: “Ein Toaster gewinnt Energie”

8: “Fliegender Postbote”

Oder ihr begebt Euch direkt mit der Future Lab App auf Wissenschafts-Tour durch Aachen.

01.07.2020